Studierende und Teilnehmende beim Abschluss der ersten Exploration Week auf dem FHNW Campus Brugg-Windisch.

Raus aus der eigenen Fachwelt

Was passiert, wenn Studierende und Mitarbeitende aller zehn Hochschulen der FHNW ihre gewohnten Fachgebiete verlassen? Die Antworten liefert die erste Exploration Week FHNW. Sie schafft damit Raum für neue Themen, interdisziplinären Austausch und ungewohnte Formen des Lernens.

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Fünf Tage lang die eigene Fachwelt verlassen, neue Themen erkunden und mit Menschen aus anderen Hochschulen zusammenarbeiten. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der FHNW fand erstmals die Exploration Week FHNW statt. Rund 500 Studierende konnten in interdisziplinären Modulen und gemeinsamen Formaten neue Lehr- und Lernformen erproben.
Das Pilotprojekt verfolgt das Ziel, Zukunftskompetenzen zu stärken und die hochschulübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Im Zentrum stehen Austausch, Praxisnähe und der Blick über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus. Thematisch orientieren sich die Angebote an den FHNW-Zukunftsfeldern New Work, Future Health und Zero Emission.

Zum Abschluss der Woche haben wir Studierende gefragt, was sie erlebt, überrascht und mitgenommen haben. Zwei Personen aus dem Projektteam erklären zudem, warum die Exploration Week FHNW ins Leben gerufen wurde und was von ihr bleiben soll.