Weitere Beiträge

Forschung & Entwicklung, Informatik, Technik

Auf dem Weg zum Mars

Wie steuert man einen Roboter auf dem Mars? Beim vierten internationalen Rover Träff wird dieses Vorhaben unter Zeitdruck simuliert. Studierende aus drei Ländern treten mit ihren selbstentwickelten Robotern in realitätsnahen Missionen gegeneinander an.

Wirtschaft, Diversity, Forschung & Entwicklung

Fairness vs. Bias: Daten fördern Gleichstellung

Künstliche Intelligenz ist längst Teil vieler HR- und Rekrutierungsprozesse. Doch können Datenanalysen auch helfen, Gleichstellung im Berufsleben voranzutreiben? Ein aktuelles Projekt der Hochschule für Wirtschaft FHNW geht dieser Frage nach.

Life Sciences, Forschung & Entwicklung

Neue Wege gegen Medikamentenreste im Wasser

Medikamente verschwinden nach der Einnahme nicht einfach. Über das Abwasser gelangen sie in die Umwelt – und wirken dort weiter. Die FHNW entwickelt natürliche Methoden, um diese Rückstände abzubauen.

Psychologie, Forschung & Entwicklung

Fachärztemangel: Wenn Klinik und Leben kollidieren

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist für viele Ärztinnen und Ärzte unzureichend. Das zeigen Befragungen in einem Projekt der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW. Das Praxishandbuch zur lebensphasenorientierten Laufbahngestaltung liefert konkrete Massnahmen für Spitäler.

Forschung & Entwicklung, Informatik, Technik

Wenn Quantenphysik fliegt

Was passiert, wenn Quantenphysik auf Drohnentechnik trifft? «QDrone» zeigt, wie sich Daten in Zukunft abhörsicher und flexibel aus der Luft übertragen lassen.

Forschung & Entwicklung, Partnerschaften, Technik

Wenn Supercomputer das Universum lesen

Das SKAO, das grösste Radioteleskop der Welt, soll das Universum Bit für Bit erfassen. Die dabei entstehenden Datenmengen wären ohne Hochleistungsrechnen unbeherrschbar. Über das Institut für Data Science bringt die FHNW Schweizer Rechenpower in das globale Projekt ein.

Forschung & Entwicklung, Life Sciences, Technik

Ein Kompass für die Gehirnchirurgie

Zwei Teams der FHNW um die Doktorandin Céline Vergne haben ein System entwickelt, mit dem sich Elektroden bei Gehirnoperationen besser positionieren lassen. Das soll unter anderem die Behandlung von Parkinson optimieren.