Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Solothurn (KESB) bietet Informationen in leicht verständlicher Sprache an. Dies dank eines Teams der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Das kommt bei den Klientinnen und Klienten gut an.
Die Trinkwasserversorgung ist weltweit eine Herausforderung. In einem gross angelegten EU-Projekt arbeiten Forschende unter Leitung der Hochschule für Life Sciences FHNW daran, Verfahren zur natürlichen Reinigung von Wasser zu verbessern.
Die beiden Roboter «Pepper» und «Nao» sind freundlich und hilfsbereit und erobern einen mit ihrem Charme im Nu. Doch bis sie wirklich mit Menschen interagieren können, bedarf es viel Programmierarbeit. Welche Aufgaben sie künftig übernehmen könnten und welche Arbeitsprozesse dazu nötig sind, erforscht das Robo-Lab der FHNW.
Statistische Informationen sind meist eher trocken und schwer zugänglich. Anders der neue Alters-Atlas der FHNW: Mit luftigem Design und durchdacht verknüpften Informationen macht er eine Fülle von Daten zur alternden Gesellschaft für die breite Bevölkerung zugänglich.
Dialogisches Lesen regt Kleinkinder zum Reden an und verbessert so ihre sprachlichen Fähigkeiten. Diese andere Art des Vorlesens in Kindergärten und Spielgruppen zu verankern, hat sich ein Projekt der Pädagogischen Hochschule FHNW zum Ziel gemacht.
Teenager, die auf ihren Handys tippen, spielen, chatten – ein gewohntes Bild unserer Zeit. Doch welchen Stellenwert hat das Smartphone für Jugendliche? Diese Frage hat ein Forschungsteam der FHNW untersucht. Das Besondere dabei: Die Jugendlichen waren von Anfang an am Projekt beteiligt.
Eine Art Street View, aber für Innenräume: Das wollen Geomatiker der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW möglich machen. Dazu haben sie einen Hightech-Rucksack entwickelt, der seine Umgebung vermisst und daraus eine virtuelle 3-D-Welt erzeugt. Darin können Nutzerinnen und Nutzer beispielsweise Messungen vornehmen oder Baufortschritte dokumentieren – einfach und effizient am Computer.
Homeoffice und mobile Arbeitsplätze gehören dank technologischer Entwicklungen in vielen Büros heute zum Alltag. Doch wie sieht die Fabrikarbeit der Zukunft aus? Mit dieser Frage beschäftigen sich Studierende der FHNW gemeinsam mit dem Praxispartner ABB.