Die Trinkwasserversorgung ist weltweit eine Herausforderung. In einem gross angelegten EU-Projekt arbeiten Forschende unter Leitung der Hochschule für Life Sciences FHNW daran, Verfahren zur natürlichen Reinigung von Wasser zu verbessern.
Die beiden Roboter «Pepper» und «Nao» sind freundlich und hilfsbereit und erobern einen mit ihrem Charme im Nu. Doch bis sie wirklich mit Menschen interagieren können, bedarf es viel Programmierarbeit. Welche Aufgaben sie künftig übernehmen könnten und welche Arbeitsprozesse dazu nötig sind, erforscht das Robo-Lab der FHNW.
Eine Art Street View, aber für Innenräume: Das wollen Geomatiker der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW möglich machen. Dazu haben sie einen Hightech-Rucksack entwickelt, der seine Umgebung vermisst und daraus eine virtuelle 3-D-Welt erzeugt. Darin können Nutzerinnen und Nutzer beispielsweise Messungen vornehmen oder Baufortschritte dokumentieren – einfach und effizient am Computer.
Die meisten Primarschulkinder von heute sind mit Handys, Tablets und Computer aufgewachsen und bedienen diese Gadgets bereits in jungen Jahren intuitiv. Doch das bedeutet nicht, dass sie auch verstehen, wie die Geräte funktionieren. Dies möchte die Pädagogische Hochschule FHNW mit einem Lernkonzept ändern – und damit nebenbei erklären, was Kochen mit Programmieren zu tun hat.
In der Schweiz gibt es zu wenig Ingenieurinnen, Ingenieure, Technikerinnen und Techniker. Und der Bedarf wird sich in den nächsten Jahren mit der voranschreitenden Digitalisierung noch verstärken. Seit Jahren werden Anstrengungen unternommen, um den Fachkräftemangel in sogenannten MINT-Berufen (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) zu mildern. Der Erfolg lässt jedoch noch zu wünschen übrig.