Digitalisierung und Corona-Pandemie haben den Büroalltag umgekrempelt. Arbeitgebende setzen zunehmend auf eine Büroumgebung mit vielfältigen offenen und geschlossenen Zonen, die Mitarbeitende je nach aktueller Aufgabe flexibel nutzen können. Doch solche Multi-Spaces müssen passend gestaltet werden. Forschende der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW helfen dabei: ein Gespräch mit Theresia Leuenberger und Hartmut Schulze vom Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung.
Wer auf der Flucht ist, gibt oft berufliche Träume oder akademische Karrieren auf. Mit dem Projekt Integral der Hochschule für Technik FHNW bekommen qualifizierte Geflüchtete eine neue Chance, ihren Bildungsweg weiterzuverfolgen. Das hilft auch der Schweiz, wie Projektleiter Stefan Czarnecki im Interview erklärt.
Viele Wohnungen in Mitteleuropa sind von Schimmelbefall betroffen. Doch oft lassen sich die kleinen, schwarz-grünen Punkte an den Wänden oder in Fugen kaum erkennen. Drei FHNW-Studierende des Studiengangs Elektro- und Informationstechnik haben einen Sensor entwickelt, der rechtzeitig Alarm schlägt. Mit dieser innovativen Idee überzeugten sie am internationalen Forschungswettbewerb iCAN und erreichten den zweiten Rang. Ein Interview mit den Preisträgern Joel Becker, Fabian Gärtner und Daniel Richner.
Im Strassenbau sollen Markierungen, Verengungen oder Randstreifen das Tempo beeinflussen. Doch welche Gestaltungselemente auf und neben der Strasse sind besonders wirksam? Ein interdisziplinäres Team der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW untersucht diese Fragen mit sich ergänzenden Methoden.
Nicht richtig entsorgte Abfälle in Sammelcontainern erschweren das Recycling wertvoller Rohstoffe und verursachen Kosten. Forschende der Hochschule für Technik FHNW haben deshalb ein System entwickelt, um Sammelcontainer digital zu überwachen. Mit Kameras und Sensoren können sie in Echtzeit verfolgen, ob die Container das richtige Glas enthalten oder schon voll sind. Diese Digitalisierung von Sammelstellen verbessert das Recycling und spart unnötige Transporte.
Smarthome-Anwendungen für Betagte sind zunehmend gefragt. Wie der Markteintritt trotz starker Konkurrenz gelingt, haben Forschende der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW am Beispiel eines KMUs untersucht. Dabei zeigte sich: Nicht nur die technische Vielfalt eines Produkts entscheidet.
Laufschuhe des Sportartikel-Herstellers On zeichnen sich durch eine federnde, kraftschonende Platte in der Sohle aus. Eine neue Generation dieser Speedboards, mitentwickelt von Forschenden des Instituts für Kunststofftechnik der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, soll Läufer*innen schneller machen – und bietet ein Plus an Nachhaltigkeit.
Um nachhaltige Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, ist technisches, wirtschaftliches und naturwissenschaftliches Know-how gefragt. Das neue Zentrum für Cleantech und nachhaltige Energiesysteme der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW verbindet verschiedene Fachkompetenzen und wird damit zur Anlaufstelle für nachhaltige technische Lösungen.