Die Magnetfelder der Sonne sind mitverantwortlich für den Sonnenwind. Dieser besteht aus geladenen Teilchen und sorgt nicht nur für magisch anmutende Polarlichter – er kann für die Infrastruktur und das Leben auf der Erde auch gefährlich sein. Forschende der FHNW wollen besser voraussagen, wann mit einer Gefahr zu rechnen ist.
Ölteppiche verursachen ökologische Katastrophen, die bisher kaum in den Griff zu kriegen sind. Nun haben Forschende der Hochschule für Life Sciences FHNW eine Methode entwickelt, die ölfressenden Bakterien hilft, das Meer effizienter zu reinigen.
Der Basler Stadtplan ist so spannend wie nie zuvor: An der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW ist eine Augmented-Reality-App entstanden, die den Stadtplan aus Papier ins 21. Jahrhundert katapultiert.
Antibiotikaresistente Bakterien sind eine der grössten Herausforderungen der Medizin. Und das Problem ist gravierender als gedacht: Forschende der Hochschule für Life Sciences FHNW haben entdeckt, dass sich manche Bakterien sogar von Antibiotika ernähren.
In Rheinfelden steht die erste Shrimp-Farm der Schweiz. Sie nutzt die Abwärme der Rheinsalinen. Damit kommen ab Frühjahr 2019 in der Schweiz erstmals Shrimps auf den Markt, die nicht importiert wurden. Die Hochschule für Technik FHNW hat die Ökobilanz des Projekts untersucht und Optimierungen vorgenommen.
Computerspiele machen nicht nur Jugendlichen Spass, sondern auch Seniorinnen und Senioren – und können dabei noch positive Effekte haben. Das Projekt «Myosotis» der FHNW entwickelt neue, altersgerechte Spiele.
Das Büro Pool Architekten hat den neuen FHNW Campus Muttenz entworfen. Damit schliesst sich ein Kreis, denn einer der beiden verantwortlichen Architekten studierte einst selbst an der Vorgängerinstitution der FHNW.
Die Trinkwasserversorgung ist weltweit eine Herausforderung. In einem gross angelegten EU-Projekt arbeiten Forschende unter Leitung der Hochschule für Life Sciences FHNW daran, Verfahren zur natürlichen Reinigung von Wasser zu verbessern.