Das typische Zittern von Parkinson-Betroffenen lässt sich mit der sogenannten Tiefenhirnstimulation unterdrücken. Die richtige Stelle dafür zu finden, ist heikel und bis heute werden die dafür relevanten Informationen während der OP von Hand notiert. Forschende der FHNW haben eine Methode entwickelt, den optimalen Stimulationsort auf einer 3-D-Karte des Gehirns darzustellen.
Die Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW hat eine innovative App entwickelt, mit der sich Geodaten, speziell Untergrunddaten wie Strom-, Wasser- und Gasleitungen, in Echtzeit mittels Augmented Reality auf einem Tablet darstellen lassen. Projektpartner sind die IWB, das Amt für Geoinformation des Kantons Basel-Landschaft und das Grundbuch- und Vermessungsamt des Kantons Basel-Stadt. Die App ermöglicht es den Mitarbeitenden der IWB, Leitungen direkt vor Ort anzusehen, ohne wie früher zuvor aufwändige Vermessungen durchführen zu müssen und die Oberfläche mit Sprays zu markieren.
Drohen kleine und mittlere Unternehmen im Zuge der Digitalisierung unterzugehen? Nein, sagt Marc K. Peter, Experte für die digitale Transformation an der Hochschule für Wirtschaft FHNW. Im Gegenteil sei gerade für KMU der Wandel in die Arbeitswelt 4.0 oft mit viel weniger Aufwand verbunden, als manche denken.
Die Magnetfelder der Sonne sind mitverantwortlich für den Sonnenwind. Dieser besteht aus geladenen Teilchen und sorgt nicht nur für magisch anmutende Polarlichter – er kann für die Infrastruktur und das Leben auf der Erde auch gefährlich sein. Forschende der FHNW wollen besser voraussagen, wann mit einer Gefahr zu rechnen ist.
Ölteppiche verursachen ökologische Katastrophen, die bisher kaum in den Griff zu kriegen sind. Nun haben Forschende der Hochschule für Life Sciences FHNW eine Methode entwickelt, die ölfressenden Bakterien hilft, das Meer effizienter zu reinigen.
Digitalisierung ist der Megatrend in Unternehmen und Institutionen. Doch nicht selten wird dabei über die Köpfe der Anwenderinnen und Anwender hinweggeplant. Ein neuer Test zeigt, wie Mitarbeitende den Grad der Digitalisierung in ihrem Unternehmen einschätzen und wie gut sie mit digitalen Tools umgehen können.
Nathalie Amstutz ist Professorin am Institut für Personalmanagement und Organisation der Hochschule für Wirtschaft FHNW und forscht zu Gender & Diversity Management. Im Interview erklärt sie, was Firmen tun können, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen.
Kinder philosophieren über Mensch und Technik
Fit fürs Philosophieren – sechs Primarschulklassen aus der Deutschschweiz sind es. Sie haben am diesjährigen «Philofit»-Wettbewerb der Pädagogischen Hochschule FHNW teilgenommen und gelernt, wie man argumentiert, diskutiert und debattiert. Das alles floss in eine Projektarbeit mit ein. Wer gewinnt, wird am 26. Juni verkündet.