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Life Sciences, Forschung & Entwicklung, Nachhaltigkeit

Neue Karriere für krummes Gemüse

Ein buckliges Rüebli, ein schiefgewachsener Rettich, zu kleine Bohnen – wenn Lebensmittel nicht schön genug aussehen oder den Standards nicht entsprechen, landen sie allzu oft im Abfall. Philippe Corvini von der Hochschule für Life Sciences FHNW verhilft dem andersartigen Gemüse sowie weniger schönen Früchten und Pilzen zu neuem Wert.

Life Sciences, Forschung & Entwicklung, Nachhaltigkeit

Schätze im Produktionsabfall

Forschende der Hochschule für Life Sciences FHNW haben ein Verfahren entwickelt, um das wertvolle Seltenerdmetall Scandium mittels Filtration aus säurehaltigen Industrieabwässern zurückzugewinnen. Scandium braucht man in der Luftfahrtindustrie, um leichte und treibstoffsparende Flugzeuge zu bauen, und für Festoxidbrennstoffzellen. Die vielversprechende Labormethode der Hochschule für Life Sciences FHNW wurde bereits in einem Pilotversuch auf ihre Industrietauglichkeit getestet und soll einmal dabei helfen, Scandium aus Industrieabfällen zurückzugewinnen und neue, europäische Lieferketten aufzubauen.

Ausbildung, Life Sciences

FHNW liefert Blaupause für virensichere Masken

Forschende der Hochschule für Life Sciences FHNW haben während der Corona-Pandemie einen wesentlichen Beitrag bei der Produktion von effektiven Schutzmasken geleistet. Ein neuartiger Wirkstoff mit dem Namen HeiQ Viroblock NPJ03 verwandelt gewöhnliche Textilien in virensichere Schutzmasken.

Life Sciences, Digitalisierung, Forschung & Entwicklung, Partnerschaften

Mit Daten gegen das Zittern

Das typische Zittern von Parkinson-Betroffenen lässt sich mit der sogenannten Tiefenhirnstimulation unterdrücken. Die richtige Stelle dafür zu finden, ist heikel und bis heute werden die dafür relevanten Informationen während der OP von Hand notiert. Forschende der FHNW haben eine Methode entwickelt, den optimalen Stimulationsort auf einer 3-D-Karte des Gehirns darzustellen.

Forschung & Entwicklung, Life Sciences, Partnerschaften

Was macht das Gehirn krank?

Forschende der Hochschule für Life Sciences FHNW lassen gentechnisch veränderte Nervenzellen an Alzheimer erkranken. Damit wollen sie nach einem Heilmittel gegen die Demenzerkrankung suchen.

Life Sciences, Forschung & Entwicklung, Nachhaltigkeit, Partnerschaften

Weniger Tierversuche dank künstlicher Mini-Organe

Forschende der FNNW haben eine Technologie mitentwickelt, mit der sich Organe wie die Leber oder Niere im Labor im Kleinformat züchten lassen. Damit kann die Zahl der Tierversuche markant reduziert werden.

Life Sciences, Forschung & Entwicklung, Nachhaltigkeit, Partnerschaften, Technik, Weiterbildung

Sauberes Wasser: die Reinigungskraft der Natur nutzen

Die Trinkwasserversorgung ist weltweit eine Herausforderung. In einem gross angelegten EU-Projekt arbeiten Forschende unter Leitung der Hochschule für Life Sciences FHNW daran, Verfahren zur natürlichen Reinigung von Wasser zu verbessern.